Oskar Dalvit

1911   
geboren in Zürich. Nach einer Lehre als Schriftenmaler ist Dalvit als Grafiker tätig

1937  
freie künstlerische Tätigkeit. Von Anfang an fühlt er sich zur Abstraktion hingezogen. Studienaufenthalte in Italien, Paris, Berlin, München

1939    
Dalvit lernt in Ried bei Benediktbeuren das Werk von Franz Marc kennen, welches ihn stark beeinflusst

1940    
kehrt er in die Schweiz zurück

1947     die Nierensdorf Gallery, New York, nimmt Oskar Dalvit unter Vertrag. Weitere Studienaufenthalte in Paris, München, London und an der Riviera 1953 - 1965 wirkt Dalvit als Dozent und Kursleiter für Moderne Kunst an der Volkshochschule Zürich

1958    
bezieht er nebst seinem Atelier in Zürich eines in Amden, wo in den Jahren 1960/61 das „Amdener Tagebuch" entsteht

1975   
Oskar Dalvit stirbt am 10. Dezember in Zürich

Ausstellungen in Europa und Uebersee.

Seine Werke sind in öffentlichen und privaten Sammlungen in Europa, USA und Japan vertreten.