Karl Schlagerter

1894
geboren in Luzern
Besuch der Kunstgewerbeschule Luzern
1913
tritt er in die Münchner Kunstakademie ein
1919 und 1923
erhält Schlageter das Bundesstipendium, welches ihm längere Aufenthalte in Wien, Rom und Paris ermöglichte
1928 – 1932
Vorsitzender des Deutschen Künstlerverbandes
1932
lebt er in Berlin
1944
Rückkehr in die Schweiz, wo er sich in Zürich niederlässt und dort bis zu seinem Tod wirkt

Ausstellungen in Europa und Uebersee.


Werke von Karl Schlageter befinden sich in folgenden öffentlichen und privaten Sammlungen: Schweizerische Eidgenossenschaft, Kunstmuseum Biel, Kunstmuseum Luzern, Bayrische Staatsgalerie Münschen, Städtische Galerie München, Neues Museum Nürnberg, Universität Göttingen, Oeffentliche Kunstsammlung der Stadt Göttingen, Stadt Luzern, Stadt Zürich, Sammlungen: Poschen-Jent Bern, Dr. E. Düfli Solothurn, Dr. Max Zeller Romanshorn, Dr. Rittmayer Erlen etc.